Hünfeld: 85 neue Sprechfunkgeräte als Ersatzbeschaffung für die Feuerwehr

Gastbeitrag von Helmut Käsmann

Die Hünfelder Feuerwehren sollen insgesamt 85 neue digitale Sprechfunkgeräte erhalten. Die Gesamtkosten betragen laut Bürgermeister Benjamin Tschesnok rund 67 500 Euro.

Die Geräte sind als Ersatzbeschaffung für die erste Generation von digitalen Sprechfunkgeräten gedacht, die 2012 im Zuge der Umstellung auf Digitalfunk angeschafft worden waren.

Viele der Altgeräte sind mittlerweile verschlissen und können nicht mehr mit den aktuellen Software-Standards betrieben werden. Das führt zu Funktionseinschränkungen.

In Abstimmung mit den Feuerwehren wurde ein Bedarf von 85 Geräten ermittelt. Zusätzlich plant die Stadt die Anschaffung von Zubehör wie Ladestationen für rund 22 000 Euro.

Dabei sollen Ladestationen eines Herstellers genutzt werden, bei denen ein Selbsteinbau mit Standardsteckern möglich ist. Allein durch den Selbsteinbau kann ein Preisvorteil von rund 11 500 Euro erzielt werden.